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Räucherungen bei den Kelten

Räucherungen bei den Kelten

Räucherungen sind nicht nur in der indigenen und asiatischen Kultur ein wichtiger Aspekt der Spiritualität. Auch unsere Vorfahren in Europa, die Kelten, haben bei den verschiedensten Ritualen unterschiedliche Kräuter verräuchert. Die spirituellen Führer und Heiler der Kelten wurden allgemein als Druiden bezeichnet und hatten einen umfangreichen Wissensschatz bezüglich der Natur und der Heil- und Räucherkräuter. Diese Räucherkräuter verbrannten die Druiden bei allen heiligen Zeremonien, als Opfergaben und bei Heilritualen.

Keltische Räucherungen mit Beifuß und Eisenkraut

Die Kelten griffen für ihre heiligen Räucherungen auf Kräuter aus ihrer nächsten Umgebung zurück. So erfreute sich beispielsweise der Beifuß für Räucherungen zur Sonnwende einer hohen Beliebtheit. Beifuß weist auf der energetischen Ebene eine reinigende Wirkung auf und hilft dabei, böse Geister zu vertreiben, das Alte hinter sich zu lassen und sich für das Neue zu öffnen. Auch das Eisenkraut (Verbena officinalis) war bei den Kelten sehr beliebt und galt als heilig. Die Druiden setzten es für Liebesräucherungen, für Schutzräucherungen, zur Reinigung und für Erfolg spendende Räucherungen ein.

Die Eiche – ein heiliger Baum

Für die Kelten war die Eiche ein heiliger Baum. Aus diesem Grund wurde bei spirituellen Ritualen auch die Eichenrinde als Räucherbeigabe verbrannt. Dem Eichenrindenrauch wurde von den Druiden der Kelten eine gute Schutzfunktion gegen negative Einflüsse und gegen böse Geister zugesprochen. Zudem wurde Eichenrinde als Opfergabe für den Gott Donar, dem Donnergott (auch bekannt als Thor) verräuchert.

Weitere einheimische Räucherkräuter der Kelten

Die Kelten griffen für unterschiedliche Einsatzbereiche noch auf viele weitere Räucherkräuter zurück. Beispiele hierfür sind: Bergbohnenkraut, Fichtennadeln, Dost, Engelwurz, Lavendel, Johanniskraut, Rosmarin und Salbei. Oft wurden die Kräuter für bestimmte Anlässe als speziell zusammengestellte Mischungen verbrannt.

 

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